Hummus

Hummus

Kommen wir zu einem echten Allroundtalent. Ganz egal ob als Aufstrich oder Dip. Hummus geht eigentlich immer und ich könnte das Zeug teilweise Löffelweise verschlingen.

Das schöne an Hummus ist, dass er zum einen im Handumdrehen zubereitet ist und das es unendlich viele Möglichkeiten gibt, diesem immer wieder einen neuen Twist zu verpassen. Ihr solltet also unbedingt mal probieren etwas rote Beete, oder getrocknete Tomaten, gegrillte Paprika, usw. dazu zu geben. Lasst euer Fantasie einfach freien Lauf.
Ich versuche immer etwas Hummus auf Vorrat zu machen, wobei das nur mehr oder weniger gut gelingt, da dieser in der Regel in Windeseile verschlungen wird.

Die meisten werden Hummus wohl als Dip zu Falafel kennen. Wie bereits erwähnt lässt sich Hummus auch super als Brotaufstrich verwenden und ist so eine super Grundlage für leckere Sandwiches. Ansonsten passt Hummus auch richtig gut als Dip zu Kartoffelspalten.

Jetzt aber zum Rezept. Glaubt mir, wenn ich euch sage, dass ihr es lieben werdet. Achso, falls ihr noch auf der Suche nach dem ultimativen Rezept für Falafel seid, dann werdet ihr HIER fündig.


Hummus

Zubereitungsdauer: 10 Minuten 

Zutaten

– 400g weich gekochte Kichererbsen

– 3 Tl Tahini

– 3 Tl Kreuzkümmel

– 1 große Knoblauchzehe

– Saft von 1,5 Zitronen

– Prise Salz

– 8 El Olivenöl

– 8 El Wasser

Anleitung

1. Gebt alle Zutaten in einen Foodprocessor, oder in einen Behälter in dem ihr alles pürieren könnt.

2. Das wars auch schon, euer Hummus ist fertig. Wenn ihr ihn etwas ziehen lasst, kann sich der Geschmack des Knoblauchs noch besser entfalten.

3. Lasst es euch schmecken 🙂

Hummus mit Falafel

Liebt es die Küchen dieser Welt zu entdecken und hat ein Faible für die Fotografie.

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